#caritasdigital – Barcamp

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#caritasdigital nimmt einen zweiten Anlauf. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr lädt der Deutsche Caritasverband e. V. nun die digitalen Aktivisten zur Neuauflage des Barcamps ein. In diesem Jahr wird das Barcamp am 16. Juni im Wettbureau in Berlin stattfinden.

Aktuell bin ich hin und her gerissen, was meine Teilnahme am Event angeht. Auf der einen Seite bin ich brennend daran interessiert, wie sich die Social Media Aktivitäten der Caritas im vergangenen Jahr entwickelt haben, welche innovativen Ideen die Kollegen auf verbandlicher Ebene haben und wohin uns der gemeinsame Weg führen wird. Auf der anderen Seite hatte das organisierte Chaos in der Caritas Digital-Werkstatt in Frankfurt 2015 so seine Anlaufschwierigkeiten: die Methode der Slot-Belegung war eher so retro, die Länge der Sessions mit knapp 90 Minuten deutlich oversized und die Teilnehmer irgendwie noch nicht ganz warm mit der „neuen Form“ der spontanen thematischen Auseinandersetzung.

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Ein Reanimationsversuch

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Es ist ruhig geworden – zu ruhig. Doch das Bloggerherz schlägt noch. Langsam. Still. Regelmäßig. Es gibt nichts schlimmeres, als einen Blog ohne Content. Ein Blog, das langsam vor sich hinschlummert. In den vergangenen Tagen, nein Wochen und sogar Monaten habe ich sämtliche Regeln des erfolgreichen Contentmanagements gebrochen. All das mühevoll angeeignete Wissen zum Social Media Management habe ich stiefmütterlich behandelt und unachtsam über Bord geworfen. Im Ergebnis ein Blog, der langsam aber sicher die letzten Vitalzeichen verliert. Ein Reanimationsversuch…

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#caritasdigital – Recap der Caritas Digital-Werkstatt

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#caritasdigital, die Digital-Werkstatt der Caritas Webfamilie, warf schon lange ihre Schatten voraus. Anfangs stieß die erste digitale Konferenz der karitativen Einrichtungen in Deutschland (und in der Schweiz) offenbar noch auf zurückhaltende Resonanz, während ich mich bereits wie ein Honigkuchenpferd freute, als ich endlich die Einladung auf dem Bildschirm hatte. Am Ende fand sich allerdings eine gut 80 Personen starke Crowd zur zweitägigen Konferenz im Spenerhaus Frankfurt ein. Schon Ende 2011 lieferte ich mir mit Markus Lahrmann einen kleinen Schlagabtausch zur #followerpower in der Caritas. Nach den letzten zwei Tagen sehe ich uns beide irgendwie bestätigt. Aber zurück zur #caritasdigital.

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Die perfekte Immobilie in Münster

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Unsere Suche nach einer Immobilie im Raum Münster gestaltet sich schwieriger als erwartet. Der Kapitalmarkt bietet nicht nur jungen Familien die Möglichkeit, sich um ein Eigenheim zu kümmern, sondern auch Anleger und Großinvestoren buhlen um die perfekte Immobilie in Münster. Die große Nachfrage nach Immobilien macht die Sache für uns nicht unbedingt einfacher ;( Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Und so formt sich nach einem ersten Brainstorming so langsam die Strategie für die kommenden Wochen. Wir werden

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Inklusion2025

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Inklusion2025

Inklusion2025 – Wie wird unsere Welt in zehn Jahren aussehen? Was ist nötig, damit wir 2025 in einer inklusiven Gesellschaft leben? Fragen, die uns die Aktion Mensch im Rahmen ihrer Blogparade Inklusion2025 stellt.

Der Grundgedanke der vollständigen und gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an einem inklusiven gesamtgesellschaftlichen Zusammenleben ist in der Bundesrepublik auch fünf Jahre nach der Ratifizierung der UN Behindertenrechtskonvention weiterhin im Entwicklungsprozess und bedarf der sukzessiven Realisierung. Inklusion setzt dabei ein grundsätzliches politisches und gesellschaftliches Umdenken voraus.

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Zukunft gestalten #ichwillzukunft

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Zukunft - Future

CC0 Public Domain von geralt auf http://pixabay.com/de/kinder-silhouette-jubel-zukunft-214437/

Ich will Zukunft mitgestalten und verändern. Ich will Zukunft planen und ich will Zukunftssicherheit. Ich will aber auch Zukunftsrisiko. Ich will nicht alles wissen,was mich in Zukunft noch erwartet. Ich habe Ziele für die Zukunft. Sowohl in naher Zukunft, als auch in ferner Zukunft. Private Ziele, berufliche Ziele und auch allgemeine, gesellschaftliche Ziele. Ich bin mir sicher: #ichwillzukunft

Die berufliche Zukunft

Die Einladung zur Blogparade #ichwillzukunft kommt zum Jahreswechsel genau richtig, um sich mal wieder intensiv mit der Zukunft auseinander zu setzen.

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Kolloquium: Social Media gestützte Inklusion

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Es ist vollbracht: meine Bachelorthesis „Social Media gestütze Inklusion von Menschen mit Behinderungen“ liegt dem Prüfungsamt der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld seit einigen Wochen vor. Am 21. August 2014 darf ich meine Abschlussarbeit vor Prof. Dr. Ing. Manfred Leisenberg und Prof. Dr. Christian von der Heyden auf dem Campus in Bielefeld verteidigen. Anschließend werde ich Teilergebnisse der Arbeit auch auf meinem Blog und als Gastautor auf dem Blog Web 2.0 im Unternehmen veröffentlichen.

Im Rahmen meiner Recherchen und der wissenschaftlichen Untersuchung ist immer wieder deutlich geworden, dass uns die Social Media auch mit Blick auf die Leitidee der Inklusion zunehmend beschäftigen werden. Künftig wird es nicht mehr allein um die barrierefreie Gestaltung von Internetangeboten gehen, sondern zunehmend auch um die aktive Unterstützung der Inklusion, also der gleichberechtigten Teilhabe alle Menschen am Leben in der Gesellschaft. Ich durfte während meiner Arbeit am Thema viele interessante Menschen und ihre Ideen kennenlernen. Einer von denen, die ich ohne meine Arbeit an der „Social Media gestützten Inklusion von Menschen mit Behinderungen“ wohl nie getroffen hätte, ist Bill Gates. Auch wenn „Treffen“ und „Kennenlernen“ bei den Impatient Optimists wohl übertrieben formuliert ist. Das inhaltiche Interesse an meiner Arbeit zur Förderung der Inklusion durch Social Media freut mich. Zuletzt vor allem deshalb, weil Teile meiner Arbeit Ende Oktober in einem Herausgeberwerk zum Social Media Recruiting veröffentlicht werden. Darüber, wie ich zum Autor wurde, dann in einem meiner nächstens Posts ein wenig mehr.

Jetzt gilt es zunächst, die Ergebnisse meiner Arbeit noch einmal grafisch aufzubereiten, um die Thesis anschließend erfolgreich zu verteidigen. DAS muss für heute reichen…

Offenes Gespräch

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Eine Einladung zum Offenen Gespräch und Austausch erreicht nun die Initiative „alle für JUBI für alle“. Der Kreissynodalvorstand im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken reagiert damit auf den Offenen Brief der Initiative und lädt alle „interessierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden sowie Freunde und Förderer der Evangelischen Jugendbildungsstätte zu einem Austausch ein“.

Das Offene Gespräch findet statt am:

Mittwoch, den 18. Juni, um 19 Uhr,
in der Evangelischen Jugendbildungsstätte Nordwalde, Bispingallee 15

Nach eigenen Angaben hat der Kreissynodalvorstand mittlerweile über 130 Rote Karten aus der Aktion der Initiative „alle für JUBI für alle“ erhalten. Superintendent Joachim Anicker interpretiert die Rückmeldung: „Ihr Engagement und die Aktivitäten der Initiative ‚alle für Jubi für alle‘ zeugen von einer wertgeschätzten, lebendigen pädagogischen Arbeit in unserer Bildungseinrichtung sowie von der hohen Verbundenheit zahlreicher Menschen zu diesem Lernort.“ Natürlich können bis zur Kreissynode am 25. Juni 2014 in Velen-Ramsdorf weiterhin die Vorlagen der Initiatve genutzt werden.

„alle für JUBI für alle“ freut sich über die Gesprächsbereitschaft und hofft auf zahlreiche Teilnehmer zum Offenen Gespräch am 18. Juni 2014. Ich werde die Entwicklung auch an dieser Stelle weiter begleiten, aber DAS muss für heute reichen…

Offener Brief: alle für JUBI für alle

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Mit einem Offenen Brief wendet sich die Initiative „alle für JUBI für alle“ nun an den Kreissynodalvorstand des evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken. Im Anschreiben zum offenen Brief heißt es: „Die lokalen Medien haben, seit der Veröffentlichung der Schließungsoption der Jugendbildungsstätte Nordwalde, zum Thema Bericht erstattet. Die inklusive Initiative „alle für JUBI für alle“, die sich aus Menschen mit und ohne Behinderungen zusammensetzt, stößt auf ein zunehmendes öffentliches Interesse. Auch wenn die aktuelle Diskussion langsam ein wenig transparenter gestaltet wird, bleiben bislang noch viele Fragen offen. Wir richten unsere Fragen mit heutigem Schreiben noch einmal konkret und direkt an den Kreissynodalvorstand, vertreten durch den Superintendenten Joachim Anicker.“

Offener Brief

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Interview „alle für JUBI für alle“

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Das schriftliche Interview der Initiative „alle für JUBI für alle“ (www.facebook.com/inklusion.jubi) mit dem evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken im aktuellen Newsletter KK-News Nr. 101 vom 10. Mai 2014 ist in seinen Ausführungen teilweise der redaktionellen Freiheit zum Opfer gefallen. Begründet wurden die Kürzungen mit dem Layout des Newsletter – platztechnische Streichungen waren notwendig. Natürlich war uns klar, dass an dieser Stelle vor allem die scharfen Spitzen und unangenehme Rückfragen gestrichen werden. Man hatte uns jedoch zugesagt, das komplette Interview auf der Homepage zu veröffentlichen und im Newsletter zu verlinken. Wir haben bislang weder Link, noch den entsprechenden Online-Artikel gefunden ;( Natürlich haben wir Sicherheitskopien des Interviews präventiv beiseite gelegt.

zum Interview in seiner Ursprungsfassung als PDF

Bleibt zu hoffen, dass sich der Kirchenkreis bei weiteren Zusagen im Rahmen der perspektivischen Entwicklung an die Absprachen hält. Denn solche Erfahrungen untermauern nicht gerade die Glaubwürdigkeit der handelnden Personen. DAS muss für heute reichen…