A pleasure

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Je häufiger ich meinen Ausblick 2014 lese, desto öfter fällt mir auf, dass ich einen wichtigen Teil überhaupt nicht erwähnt habe. In meinen Kontaktlisten auf facebook, XING und Twitter finden sich viele Menschen, die ich im kommenden Jahr unbedingt mal (wieder) sehen sollte. Geschätzte Kontakte, dich ich bei einer Tasse Kaffee gerne zum beruflichen Smalltalk, Brainstorming oder zur kollegialen Beratung treffe. Selbstverständlich erhebe ich an dieser Stelle nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Der Blogpost soll mir zunächst eine Gedankenstütze für das kommende Jahr sein. Gleichzeitig hege ich natürlich die Hoffnung, auch von den verlinkten Kontakten an meinen Beitrag erinnert zu werden. Viel zu oft geraten die guten Vorsätze für das neue Jahr in Vergessenheit. So ist mir dieser Post ein persönlicher Denkzettel im Jahr 2014.

  • Stefan Bergmann (Chefredakteur – Münstersche Zeitung)
  • Michael Bleiber (Werkstattleiter WfbM – Wittekindshofer Werkstätten Gronau)
  • Marc Boos (Online-Redakteur – Deutscher Caritasverband)
  • Andreas Büsch (Professor für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft – Katholische Hochschule Mainz)
  • Jörg Eisfeld-Reschke (Gründer – ikosom – Institut für Kommunikation in sozialen Medien)
  • Peter Faiß (Inhaber – Imendo Unternehmensberatung)
  • Lukas Fischer (Co-Founder – Fraisr)
  • Bianca Gade (Corporate Communications Manager – netmedianer GmbH)
  • Christian Germing (Ressortleiter Teilhabe & Rehabilitation – Caritasverband für den Kreis Coesfeld e. V.)
  • Paula Hannemann (Campaigns Director Germany – Change.org)
  • Jan Hindrichs (Fundraising/Öffentlichkeitsarbeit – Caritasverband Herten)
  • Jona Hölderle (Online Marketing und Social Media im nicht-kommerziellen Bereich – Pluralog)
  • Jochen Holtrup (Initiator – THE RINGS)
  • Markus Hopp (Projektleiter im Bereich Ambient Assisted Living – Stift Tilbeck GmbH)
  • Kristian Kaiser (Mitarbeiter Ratsfraktion – SPD Münster)
  • Katrin Kiefer (Kommunikationsberaterin – katrinkiefer Kommunikationsberatung)
  • Raul Krauthausen (Projektleitung – Sozialhelden e. V.)
  • Stefan Kronenburg (Leiter Öffentlichkeitsarbeit – Bistum Münster)
  • Markus Lahrmann (Chefredakteur – Caritas in NRW)
  • Maik Meid (Berater, Speaker, Problemlöser – Maik Meid – Fundraising und Digitale Kommunikation)
  • Frank Michna (Senior Consultant – MSWW PR-Agentur Redaktionsteam Wilfried Wadsack e.K.)
  • Thomas Müller (Geschäftsführer – contec GmbH)
  • Tom Noeding (Social Media & Community Manager – Verivox GmbH)
  • Hugo Pettendrup (Inhaber/Geschäftsführer – HP-FundConsult – Brücke zwischen Profit und Non-Profit)
  • Sarah Scholl (Projektleitung CARITÄTER – Caritasverband für das Bistum Essen)
  • Clemens Schuster (Founder, Executive Partner & Managing Director – Hofrat Suess GmbH)
  • Getrud Sparding (Inhaberin – Getrud Sparding Lernprojekte)
  • Tim Wellmanns (Founder & CEO – elefunds)
  • Rüdiger Wulf (Rechtsanwalt – Prof. Dr. Struensee Rechtsanwälte)

DAS muss für heute reichen…

Ausblick 2014

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Während viele Blogger-Kollegen den Jahreswechsel als Anlass zum Rückblick nutzen, präferiere ich den Blick nach vorn! Was 2013 geschehen ist können wir nicht mehr ändern, aber wir können für unsere Zukunft aus der Vergangenheit lernen. Das Jahr 2014 wirft seine Schatten voraus. Mich erwartet ein Jahr voller Emotionen, Herausforderungen und Anstrengungen. Genauso liegt aber auch ein Jahr mit Momenten der Ruhe und Entspannung vor mir.

Mehrfachbelastung

Der Anfang des neuen Jahres wird ganz im Zeichen der Mehrfachbelastung stehen: Familie, Beruf und Studium. Gerade zum Ende meines berufsbegleitenden Studiums an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld nehmen die Anforderungen spürbar zu. Bevor im März die offizielle Schreibphase der Bachelor-Thesis beginnt, will noch ein fundierter Businessplan geschrieben werden. Ein wenig verwirrend ist an der Stelle allerdings, dass die theoretischen Anforderungen der Dozenten der gängigen Praxis im Berufsalltag völlig widersprechen. Jedenfalls habe ich bislang bei keiner Finanzierung einen Businessplan in dieser Ausführlichkeit vorlegen müssen. Aber die Bewertungskriterien legen in diesem Fall nicht die Banken sondern der Dozent an der FHM fest. Challenge accepted! Und falls mich jemand fragt: „Warum tust Du das?“ – „Weil ich’s kann!“

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Net(t)working

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Während ich am Donnerstag den Blogpost „Wie Twitter mein Leben veränderte“ von @Saendralein lese, komme ich selbst ein wenig ins Grübeln. Ich komme allerdings nicht zu dem Schluss, dass Twitter mein Leben verändert hat – auch wenn Twitter sicher ein wichtiges Werkzeug in meinem Social Media Portfolio darstellt. In diesem Zusammenhang stellt sich aber auch die Frage, welchem Zweck sollen die ausgewählten Kanäle dienen. Das Netz bietet jedenfalls zahlreiche Möglichkeiten der Interaktion.

Darstellung des Social Media Prismas � Eine art Bl�te, auf dessen unterschiedlich gef�rbten Laschen verschiedene Dienste zusammengefasst in diversen Kategorien dargestellt werden

Lange Zeit habe ich versucht, die einzelnen Social Media Aktivitäten strikt nach den jeweiligen Zielgruppen zu trennen und die Netzwerkarbeit auf wenige Kanäle zu fokussieren:

Nicht zuletzt durch die Notwendigkeit eines Google-Accounts für Android-Geräte folgten schon bald weitere Netzwerke:

 

Nicht zuletzt, weil ich das Schreiben in den vergangenen Jahren zunehmend vermisst habe, fing ich an zu bloggen. Der Ursprung war eine Auseinandersetzung mit meiner Krankenkasse, welche die Kostenübernahme eines medizinischen Eingriffs nicht erteilte. Nachdem ich dann schon mal ein eigenes Blog hatte, fing ich an, eigentlich nur für mich selbst zu schreiben. Doch schon bald bekam ich unerwartetes Feedback und direkte Reaktionen auf meine Posts. Immer wieder stelle ich fest, dass man sich an unterschiedlichen Stellen mit meiner Meinung auseinandersetzt. Auch beim Dachverband meines Arbeitgebers wird meine Meinung zur Followerpower der Caritas ernst genommen. Nachdem ich, dank der Unterstützung von @monasterium, anfange auch für die Huffington Post zu bloggen, werde ich beim Mittagessen auf einmal als „Blogger“ vorgestellt.

Hier wird dann auch der Mehrwert deutlich, der sich in meinen Augen aus dem Einsatz von Social Media und vor allem aus dem Beziehungsmanagement in Social Networks ergibt. Ohne Twitter und @monasterium wäre ich nie auf die Idee gekommen, für die Huffington Post zu schreiben. Ohne Twitter hätte ich niemals von der Bill Gates Foundation und den #impatientoptimists erfahren. Ganz sicher hätte ich auch nie die Ehre gehabt, Bill Gates einmal persönlich zu treffen.

Auch umgekehrt funktioniert das Networking. So habe ich im Sommer vergangenen Jahres eine Stelle über XING an eine Bekannte vermitteln können. Über die selbe Plattform erstreckt sich mittlerweile ein breites Netz zum Thema Inklusion, in dem ein konstruktive Austausch stattfindet. Und das obwohl ich seit Anfang 2012 nicht mehr in der Behindertenhilfe tätig bin. Das Internet bietet eben die perfekte Möglichkeit zur inhaltlichen Interaktion.

Wahrscheinlich geht’s mir mittlerweile ähnlich wie @Saendralein, wenn sie schreibt:

Letztens irgendwann mal habe ich es geschafft 5 Tage von Twitter fern zu bleiben, aber nur, weil ich den Account deaktiviert habe.

Allerdings bin ich auch mal ganz froh, wenn ich Twitter, Facebook & Co einfach mal ein paar Tage an die Seite legen kann. Ungestörte Momente mit Familie, Freunden und der Arbeit haben schließlich auch ihren Reiz. In diesem Sinne: DAS muss für heute reichen…