Rezension: Der Social Media Manager

Share Button

Selten habe ich ein Sachbuch so verschlugen, wie das Buch „Der Social Media Manager – Handbuch für Ausbildung und Beruf“ von Vivian Pein. Auf die Lektüre bin ich eher zufällig aufmerksam geworden. Verantwortlich für meine Bestellung bei Amazon ist nicht zuletzt ein Google+ Post von Mirko Lange.

Nach anfänglicher Skepsi – denn was soll es in diesem Buch schon Neues geben – habe ich das Werk trotzdem bestellt. Zwei Tage später halte ich den 600-Seiten Schinken in der Hand. Mit Blick auf die anstehende Bachelor-Thesis und die thematische Vorauswahl kann es ja nicht schaden, den ein oder anderen Expterten etwas intensiver zu lesen.

SoMe_Manager

Bereits beim ersten Blättern fällt auf, dass ich vielen der zitierten Experten schon lange auf Twitter, Google+ oder über meinen Feedreader folge.

weiterlesen >>

A pleasure

Share Button

Je häufiger ich meinen Ausblick 2014 lese, desto öfter fällt mir auf, dass ich einen wichtigen Teil überhaupt nicht erwähnt habe. In meinen Kontaktlisten auf facebook, XING und Twitter finden sich viele Menschen, die ich im kommenden Jahr unbedingt mal (wieder) sehen sollte. Geschätzte Kontakte, dich ich bei einer Tasse Kaffee gerne zum beruflichen Smalltalk, Brainstorming oder zur kollegialen Beratung treffe. Selbstverständlich erhebe ich an dieser Stelle nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Der Blogpost soll mir zunächst eine Gedankenstütze für das kommende Jahr sein. Gleichzeitig hege ich natürlich die Hoffnung, auch von den verlinkten Kontakten an meinen Beitrag erinnert zu werden. Viel zu oft geraten die guten Vorsätze für das neue Jahr in Vergessenheit. So ist mir dieser Post ein persönlicher Denkzettel im Jahr 2014.

  • Stefan Bergmann (Chefredakteur – Münstersche Zeitung)
  • Michael Bleiber (Werkstattleiter WfbM – Wittekindshofer Werkstätten Gronau)
  • Marc Boos (Online-Redakteur – Deutscher Caritasverband)
  • Andreas Büsch (Professor für Medienpädagogik und Kommunikationswissenschaft – Katholische Hochschule Mainz)
  • Jörg Eisfeld-Reschke (Gründer – ikosom – Institut für Kommunikation in sozialen Medien)
  • Peter Faiß (Inhaber – Imendo Unternehmensberatung)
  • Lukas Fischer (Co-Founder – Fraisr)
  • Bianca Gade (Corporate Communications Manager – netmedianer GmbH)
  • Christian Germing (Ressortleiter Teilhabe & Rehabilitation – Caritasverband für den Kreis Coesfeld e. V.)
  • Paula Hannemann (Campaigns Director Germany – Change.org)
  • Jan Hindrichs (Fundraising/Öffentlichkeitsarbeit – Caritasverband Herten)
  • Jona Hölderle (Online Marketing und Social Media im nicht-kommerziellen Bereich – Pluralog)
  • Jochen Holtrup (Initiator – THE RINGS)
  • Markus Hopp (Projektleiter im Bereich Ambient Assisted Living – Stift Tilbeck GmbH)
  • Kristian Kaiser (Mitarbeiter Ratsfraktion – SPD Münster)
  • Katrin Kiefer (Kommunikationsberaterin – katrinkiefer Kommunikationsberatung)
  • Raul Krauthausen (Projektleitung – Sozialhelden e. V.)
  • Stefan Kronenburg (Leiter Öffentlichkeitsarbeit – Bistum Münster)
  • Markus Lahrmann (Chefredakteur – Caritas in NRW)
  • Maik Meid (Berater, Speaker, Problemlöser – Maik Meid – Fundraising und Digitale Kommunikation)
  • Frank Michna (Senior Consultant – MSWW PR-Agentur Redaktionsteam Wilfried Wadsack e.K.)
  • Thomas Müller (Geschäftsführer – contec GmbH)
  • Tom Noeding (Social Media & Community Manager – Verivox GmbH)
  • Hugo Pettendrup (Inhaber/Geschäftsführer – HP-FundConsult – Brücke zwischen Profit und Non-Profit)
  • Sarah Scholl (Projektleitung CARITÄTER – Caritasverband für das Bistum Essen)
  • Clemens Schuster (Founder, Executive Partner & Managing Director – Hofrat Suess GmbH)
  • Getrud Sparding (Inhaberin – Getrud Sparding Lernprojekte)
  • Tim Wellmanns (Founder & CEO – elefunds)
  • Rüdiger Wulf (Rechtsanwalt – Prof. Dr. Struensee Rechtsanwälte)

DAS muss für heute reichen…

Ausblick 2014

Share Button
Während viele Blogger-Kollegen den Jahreswechsel als Anlass zum Rückblick nutzen, präferiere ich den Blick nach vorn! Was 2013 geschehen ist können wir nicht mehr ändern, aber wir können für unsere Zukunft aus der Vergangenheit lernen. Das Jahr 2014 wirft seine Schatten voraus. Mich erwartet ein Jahr voller Emotionen, Herausforderungen und Anstrengungen. Genauso liegt aber auch ein Jahr mit Momenten der Ruhe und Entspannung vor mir.

Mehrfachbelastung

Der Anfang des neuen Jahres wird ganz im Zeichen der Mehrfachbelastung stehen: Familie, Beruf und Studium. Gerade zum Ende meines berufsbegleitenden Studiums an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld nehmen die Anforderungen spürbar zu. Bevor im März die offizielle Schreibphase der Bachelor-Thesis beginnt, will noch ein fundierter Businessplan geschrieben werden. Ein wenig verwirrend ist an der Stelle allerdings, dass die theoretischen Anforderungen der Dozenten der gängigen Praxis im Berufsalltag völlig widersprechen. Jedenfalls habe ich bislang bei keiner Finanzierung einen Businessplan in dieser Ausführlichkeit vorlegen müssen. Aber die Bewertungskriterien legen in diesem Fall nicht die Banken sondern der Dozent an der FHM fest. Challenge accepted! Und falls mich jemand fragt: „Warum tust Du das?“ – „Weil ich’s kann!“

weiterlesen >>

Net(t)working

Share Button

Während ich am Donnerstag den Blogpost „Wie Twitter mein Leben veränderte“ von @Saendralein lese, komme ich selbst ein wenig ins Grübeln. Ich komme allerdings nicht zu dem Schluss, dass Twitter mein Leben verändert hat – auch wenn Twitter sicher ein wichtiges Werkzeug in meinem Social Media Portfolio darstellt. In diesem Zusammenhang stellt sich aber auch die Frage, welchem Zweck sollen die ausgewählten Kanäle dienen. Das Netz bietet jedenfalls zahlreiche Möglichkeiten der Interaktion.

Darstellung des Social Media Prismas � Eine art Bl�te, auf dessen unterschiedlich gef�rbten Laschen verschiedene Dienste zusammengefasst in diversen Kategorien dargestellt werden

Lange Zeit habe ich versucht, die einzelnen Social Media Aktivitäten strikt nach den jeweiligen Zielgruppen zu trennen und die Netzwerkarbeit auf wenige Kanäle zu fokussieren:

Nicht zuletzt durch die Notwendigkeit eines Google-Accounts für Android-Geräte folgten schon bald weitere Netzwerke:

 

Nicht zuletzt, weil ich das Schreiben in den vergangenen Jahren zunehmend vermisst habe, fing ich an zu bloggen. Der Ursprung war eine Auseinandersetzung mit meiner Krankenkasse, welche die Kostenübernahme eines medizinischen Eingriffs nicht erteilte. Nachdem ich dann schon mal ein eigenes Blog hatte, fing ich an, eigentlich nur für mich selbst zu schreiben. Doch schon bald bekam ich unerwartetes Feedback und direkte Reaktionen auf meine Posts. Immer wieder stelle ich fest, dass man sich an unterschiedlichen Stellen mit meiner Meinung auseinandersetzt. Auch beim Dachverband meines Arbeitgebers wird meine Meinung zur Followerpower der Caritas ernst genommen. Nachdem ich, dank der Unterstützung von @monasterium, anfange auch für die Huffington Post zu bloggen, werde ich beim Mittagessen auf einmal als „Blogger“ vorgestellt.

Hier wird dann auch der Mehrwert deutlich, der sich in meinen Augen aus dem Einsatz von Social Media und vor allem aus dem Beziehungsmanagement in Social Networks ergibt. Ohne Twitter und @monasterium wäre ich nie auf die Idee gekommen, für die Huffington Post zu schreiben. Ohne Twitter hätte ich niemals von der Bill Gates Foundation und den #impatientoptimists erfahren. Ganz sicher hätte ich auch nie die Ehre gehabt, Bill Gates einmal persönlich zu treffen.

Auch umgekehrt funktioniert das Networking. So habe ich im Sommer vergangenen Jahres eine Stelle über XING an eine Bekannte vermitteln können. Über die selbe Plattform erstreckt sich mittlerweile ein breites Netz zum Thema Inklusion, in dem ein konstruktive Austausch stattfindet. Und das obwohl ich seit Anfang 2012 nicht mehr in der Behindertenhilfe tätig bin. Das Internet bietet eben die perfekte Möglichkeit zur inhaltlichen Interaktion.

Wahrscheinlich geht’s mir mittlerweile ähnlich wie @Saendralein, wenn sie schreibt:

Letztens irgendwann mal habe ich es geschafft 5 Tage von Twitter fern zu bleiben, aber nur, weil ich den Account deaktiviert habe.

Allerdings bin ich auch mal ganz froh, wenn ich Twitter, Facebook & Co einfach mal ein paar Tage an die Seite legen kann. Ungestörte Momente mit Familie, Freunden und der Arbeit haben schließlich auch ihren Reiz. In diesem Sinne: DAS muss für heute reichen…

Verflixte Fahrerei

Share Button

Durch die Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes fällt zum 01. Januar 2013 das Fernreisemonopol der DB. Wie die Pilze schießen seitdem die Fernreisebusse aus dem Boden. Selbst ADAC & Post gehen seit Neustem mit eigenen Fahrzeugen auf die Straße. Über die neutrale Suchmaschiene http://www.busliniensuche.de/ habe auch ich für den Rückweg meiner letzten Berlinreise erstmalig eine Busverbindung gewählt.

Nachdem mir also das Vergleichsportal die Fahrt mit Flixbus als günstigste Alternative auswirft, recherchiere ich im Internet nach Erfahrungsberichten. Auf entsprechende Links verzichte ich an dieser Stelle, da offenbar völlig unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden. Einen meiner Meinung nach recht ungefilterten Eindruck bekommt man aber auf jeden Fall auf der Flixbus Facebook-Seite. Am Ende denke ich mir: „Du musst Dir Dein eigenes Bild machen!“

weiterlesen >>

Ungeduldige Optimisten

Share Button

„Und was machst Du bei Bill Gates“, fragt mich eine Kommilitonin am vergangenen Mittwoch, als ich mich ins BASE_camp nach Berlin verabschiede. So genau weiß ich das zu diesem Zeitpunkt selber gar nicht. Was ich weiß: ich bin einer von 50 „ungeduldigen Optimisten“ #impatientoptimist, die eine persönliche Einladung zur Podiumsdiskussion mit Bill Gates in Berlin erhalten haben. „Germanys 50 most influental Social Media Users of NGO“, sollte Gates uns später nennen.

 

Digital Entrepreneur der NGO

Ich selbst würde nicht auf den Gedanken kommen, mich in diesen Kreis einzuordnen. Sind zu dieser Veranstaltung doch u. a. Vertreter des World Wide Fund For Nature, der Kampagnenorganisation ONE und namhafte Einzelpersonen, wie Raul Krauthausen oder Paula Hannemann eingeladen. Aber im Rahmen der Anmeldephase auf der Homepage der Melinda & Bill Gates Foundation konnte ich den 11. Platz im Ranking der #impatientoptimists erlangen. Wie vielen anderen ist es also auch mir gelungen, eine breite, digitale Masse auf die „ungeduldigen Optimisten“ aufmerksam zu machen und einzubinden. Und nichts anderes war der Hintergrund des Ranking-Verfahrens.

weiterlesen >>

Von Kommunikationsstrukturen und ihren Reibungsverlusten

Share Button
„Der Caritas fehlt es an #followerpower„, vermutet mein geschätzter Kollege Markus Lahrmann jüngst im Blog der Caritas Webfamilie und in der Caritas NRW. Gleichzeitig zeigt Herr Lahrmann mit der Initiative der „Caritäter“ aber auch ein Positivbeispiel einer gelungenen Kampagne auf. Schauen wir uns die Kommunikation und den viralen Effekt der personalisierten Kampagne etwas genauer an, so stellen wir schnell fest, dass die Caritas Webfamilie sehr wohl über #followerpower verfügt. Jedoch werden die zur Verfügung stehenden digitalen Ressourcen oft nur ungenügend genutzt, sodass die interaktive Gestaltung des Kommunikationsprozesses gar nicht erst zustande kommt. Nicht die Trägheit der Masse ist verantwortlich für die Reibungsverluste, sondern die vorhandenen verbandlichen Kommunikationsstrukturen.
Wer innovative Prozesse mitgehen will, der muss bereit sein, sich auf Strukturveränderungen einzulassen. Für die obere Hierarchieebene bedeuten diese Veränderungsprozesse jedoch einen gewissen Kontrollverlust. Doch wer einen Mehrwert in den eigenen Mitarbeitern als Botschafter der Organisation und des Verbandes sehen will, der muss zunächst Vertrauen schenken. Vor allem das Community-Management muss dabei einen Vertrauensvorschuss erhalten. Das kostet Überwindung. Die interaktive Gestaltung der Kommunikation erfordert eine kurzfristige Reaktion 24/7. Während langfristige Redaktionspläne sicherlich noch mit der Geschäftsführung abgestimmt werden können, wird die zeitnahe Absprache von Kommentaren, Aktion und Reaktion dabei schon schwieriger.

weiterlesen >>

Nicht der Richtige für die #PiratenMS

Share Button

Es ist an der Zeit mein Gesicht zu wahren und für meine persönlichen Wertvorstellungen einzustehen. Wertvorstellungen, die schon lange Jahre durch christliche Grundwerte geprägt werden: Taufe, Besuch eines katholischen Kindergartens, Kommunion, Mitgliedschaft und Engagement in der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG), Firmung, Organisation und Leitung von Ferienfreizeiten des KJG Ferienwerks Billerbeck e. V., seit 2006 kirchliche Arbeitgeber

Noch Anfang der Woche las ich in der Neuen Caritas, dem Newsletter DiCV Münster Aktuell und dem kirchlichen Amtsblatt im Bistum Münster vom Engagement und von Projekten kirchlicher Träger. Als Verwaltungsleiter der Freiwilligen Sozialen Dienste (FSD) Bistum Münster gGmbH betreue ich jährlich rund 1.000 Freiwillige im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligen Dienst (BFD) in über 600 Einrichtungen im katholischen Verbund des Bistum Münster. Als regionale Träger für Freiwilligendienste übernehmen wir die pädagogische Begleitung und Betreuung der Freiwilligen in ihrem 6-18monatigem Dienst. Als katholische Trägerorganisation vermitteln wir auch kirchliche und katholische Grundwerte, die in den Leitbildern der Einsatzstellen größtenteils fest verankert sind. Neben den konfessionellen Trägerorganisationen gibt es aber auch freie Träger, die entsprechende Dienste anbieten. Allein im BFD gibt es 20 verschiedene Zentralstellen aus den Bereichen „Soziales“, „Ökologie“, „Kultur“ und „Sport“. Für potenzielle Bewerber und Interessenten besteht also generell ein Wahlrecht.

Von der vergleichbaren Wahlmöglichkeit habe auch ich bewusst Gebrauch gemacht, als ich mich für einen konfessionellen Arbeitgeber entschieden habe.

weiterlesen >>

Tilbecker Gespräche: Inklusion – Das wäre doch gelacht!

Share Button

Unter dem Titel „Inklusion – das wäre doch gelacht!“ stand gestern die Auftaktveranstaltung der Tilbecker Gespräche. Der Bezirksregierung Münster ist es gelungen, das gesamtgesellschaftliche Thema Inklusion auf humorvolle Art und Weise zu diskutieren. Auch ich durfte im neuen Fortbildungszentrum der Bezirksregierung in Tilbeck zu Gast sein.

Cartoonist Phil Hubbe

Das kurzweilige Programm konnte sich durchaus sehen lassen. Nachdem Regierungsvizepräsidentin Dorothee Feller den Abend eröffnet hatte, betrat Cartoonist Phil Hubbe die Bühne. Hubbe zeichnet seine Cartoons u. a. zum Theme Behinderung und Krankheit. Auch seine eigene Behinderung, die Erkrankung an Multiple Sklerose, nimmt Hubbe dabei auf die Schippe – so auch in seinem selbsterklärten Lieblingsbild:

 

http://file1.npage.de/000977/08/bilder/rainer.gif
(c) Phil Hubbe – www.hubbe-cartoons.de

weiterlesen >>

Det var skøn – Inklusion On Tour

Share Button


Inklusion on Tour – unter diesem Motto stand die letztjährige Studienreise der Jubi Nordwalde. 2012 habe ich den Bildungsurlaub nach Kalifornien noch ohne besondere Verantwortung begleitet. In diesem Jahr ging’s nach Kopenhagen und erstmalig war ich selbst als Teamer auf einer Studienreise ins Ausland dabei.

Steuern

Schon vor der Abreise war Allen klar: das wird teuer! Aber nur die Wenigsten von uns wussten warum. Bereits am ersten Abend fiel uns jedoch auf, worauf die Preise unter Anderem zurück zuführen sind. Auf unser „Biksemad“ im Café Petersborg (dessen Service im Übrigen erhebliches Verbesserungspotential bietet) entfielen 25 % Mehrwertsteuer – in Worten: fünf-und-zwanzig Prozent! Da sind wir mit unseren 19% MwSt doch eigentlich noch ganz gut bedient. Am nächsten Tag ergänzte unser Stadtführer, dass neben der MwSt als indirekte Steuer auch weitere direkte Steuern auf das Einkommen jedes Dänen entfallen:

  • Gemeindesteuer
  • Krankenversicherungsbeitrag
  • Staatssteuer (in Höhe von etwa 40 – 60 %)

weiterlesen >>