Taste and see …

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„DAS muss für heute reichen …“ – Robert Schedding wählte diese Überschrift für seinen Blog zum Whisky Tasting im Oktober 2016. Im letzten Jahr schien es, wenn man den Blog als aufmerksamer Leser zur Kenntnis nimmt,  eine Veranstaltung der Superlative gewesen zu sein. Downsizing gab es am vergangenen Samstag aus den Räumen des Coachingbüros Sinn meets Management von Markus Classen nicht zu vermelden. Ganz im Gegenteil – der leidenschaftliche Wkisky-Experte hat seine Kollektion erweitert; das betrifft sowohl die Anzahl der zur Verkostung stehenden Whiskysorten als auch das gesamte“ Wellness-Drumherum-Arrangement“, das die Teilnehmer des Abends mit allen Sinnengenießen konnten.

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Whisky Tasting

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Einladung Whisky Tasting„Lassen wir es uns gut gehen!“, rief Markus Classen vom Coachingbüro Sinn meets Management vor einigen Wochen aus. Der Einladung zum Networking und teilen der gemeinsamen Leidenschaft für geschmackvollen Whisky bin ich liebend gerne gefolgt. Was mich am Wochenende in den Büroräumen in Münster-Wolbeck erwartete, hat mich positiv überrascht und erfreut zugleich. Ich kenne Markus schon seit einigen Jahren aus verschiedenen Projekten, gemeinsamen Veranstaltungen und Social Media Workshops als Perfektionisten. Für das Tasting hat er sich aber wieder einmal selbst übertroffen. Mit größter Liebe zum Detail hat Markus seinen sonst für Seminare genutzten Raum zur Wohlfühlarena hergerichtet. Auf mehreren Tischen waren jeweils zwei bis drei verschiedene Whisky Sorten nach den jeweiligen Herkunftsregionen angerichtet. Schon der Anblick der dekorativ präsentierten Flaschen ließ das Liebhaberherz höher schlagen. Sicher galt den Flaschen die eigentliche Aufmerksamkeit, doch der Blick wurde gelenkt von Blumen, Kerzen und kleinen, unauffälligen Details auf den Tischen. Außerdem waren natürlich auch Hilfsmittel wie Wasser und Pipette bzw. Orangenschokolade und Kaffeebohnen angerichtet. Abgerundet wurde das Bild durch einen traumhaften Ausblick auf die untergehende Sonne und das Abendrot über Münster. „Nur ein Kaminfeuer kann das einladende Ambiente noch besser machen“, dachte ich. „Aber wer hat schon einen Kamin im Büro?“ Im gleichen Moment stellt Markus einen Tischkamin auf – ein Traum!

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Die perfekte Immobilie in Münster

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Unsere Suche nach einer Immobilie im Raum Münster gestaltet sich schwieriger als erwartet. Der Kapitalmarkt bietet nicht nur jungen Familien die Möglichkeit, sich um ein Eigenheim zu kümmern, sondern auch Anleger und Großinvestoren buhlen um die perfekte Immobilie in Münster. Die große Nachfrage nach Immobilien macht die Sache für uns nicht unbedingt einfacher ;( Ungewöhnliche Situationen erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Und so formt sich nach einem ersten Brainstorming so langsam die Strategie für die kommenden Wochen. Wir werden

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Inklusion am Arbeitsplatz

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Ohne Umwege auf den Arbeitsmarkt – trotz Down-Syndrom im Job„, titeln gestern die Westfälischen Nachrichten ihren Bericht über Sophie Hovestadt. Eigentlich eine tolle Geschichte, wenn da nicht die Sache mit der Wortwahl wäre. Umgehend prangere ich an, dass die Überschrift „trotz Trisomie 21 im Job“ implementiert, eine Beschäftigung mit Trisomie 21 auf dem ersten Arbeitsmarkt sei im „Normalfall“ nicht möglich. Man könnte also meinen, ein sozialversicherungsplfichtiges Beschäftigungsverhältnis wäre für Menschen mit Behinderungen generell nicht möglich.

Dabei sollte doch genau das, im Rahmen der Inklusion, zur Normalität gehören. Im Artikel 27 der UN Behindertenrechtskonvention erkennen die Vertragsstaaten jedenfalls an:

das gleiche Recht von Menschen mit Behinderungen auf Arbeit; dies beinhaltet das Recht auf die Möglichkeit, den Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen, die in einem offenen, integrativen und für Menschen mit Behinderungen zugänglichen Arbeitsmarkt und Arbeitsumfeld frei gewählt oder angenommen wird.

Die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen von Menschen mit Behinderungen sind bis heute in vielen Unternehmen dennoch die Ausnahme. Anders bei Sophie Hovestadt. Die 19-jährige arbeitet bereits seit fünf Monaten beim Münsteraner Integrationsunternehmen Münsteraner Dienstleistungsservice (MDS) GmbH. Gesellschafter des Integrationsunternehmens ist im Übrigen die Westfalenfleiß GmbH. Wie Inklusion am Arbeitsplatz aussehen kann, beschreibt MDS im eigenen Blog.

Auf meine Anregung hin haben auch die Westfälischen Nachrichten ihren Titel nach einem Abgleich bei Leidmedien.de angepasst. Herzlichen Dank an Julia Kwiatkowski für die Mühe.
DAS muss für heute reichen…

Reingehört und mitgemacht: gemein & nützlich

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Anfang des Jahres habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was 2014 so auf mich zukommt und  wen alles (wieder) sehen möchte. Schnell sollten den Worten auch Taten folgen und so hab ich mich Mitte Januar mit Dr. Stefan Kronenburg zu einem äußerst interessanten, kollegialen Austausch über das Social Web, Kommunikationsstrukturen in der kirchlichen Öffentlichkeitsarbeit und persönliche Visionen im Rahmen des Content Management unterhalten. Ich bin mir sicher, dass wir uns nicht das letzte Mal über den äußerst spannenden Bereich der interaktiven Mediengestaltung ausgetauscht haben.

(cc) by Jona Hölderle - http://gemein-nuetzlich.de

(cc) by Jona Hölderle – http://gemein-nuetzlich.de

Und auch der Jona Hölderle (Online Marketing und Social Media im nicht-kommerziellen Bereich – Pluralog) ließ sich nicht zweimal bitten.

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Ausblick 2014

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Während viele Blogger-Kollegen den Jahreswechsel als Anlass zum Rückblick nutzen, präferiere ich den Blick nach vorn! Was 2013 geschehen ist können wir nicht mehr ändern, aber wir können für unsere Zukunft aus der Vergangenheit lernen. Das Jahr 2014 wirft seine Schatten voraus. Mich erwartet ein Jahr voller Emotionen, Herausforderungen und Anstrengungen. Genauso liegt aber auch ein Jahr mit Momenten der Ruhe und Entspannung vor mir.

Mehrfachbelastung

Der Anfang des neuen Jahres wird ganz im Zeichen der Mehrfachbelastung stehen: Familie, Beruf und Studium. Gerade zum Ende meines berufsbegleitenden Studiums an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Bielefeld nehmen die Anforderungen spürbar zu. Bevor im März die offizielle Schreibphase der Bachelor-Thesis beginnt, will noch ein fundierter Businessplan geschrieben werden. Ein wenig verwirrend ist an der Stelle allerdings, dass die theoretischen Anforderungen der Dozenten der gängigen Praxis im Berufsalltag völlig widersprechen. Jedenfalls habe ich bislang bei keiner Finanzierung einen Businessplan in dieser Ausführlichkeit vorlegen müssen. Aber die Bewertungskriterien legen in diesem Fall nicht die Banken sondern der Dozent an der FHM fest. Challenge accepted! Und falls mich jemand fragt: „Warum tust Du das?“ – „Weil ich’s kann!“

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Verflixte Fahrerei

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Durch die Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes fällt zum 01. Januar 2013 das Fernreisemonopol der DB. Wie die Pilze schießen seitdem die Fernreisebusse aus dem Boden. Selbst ADAC & Post gehen seit Neustem mit eigenen Fahrzeugen auf die Straße. Über die neutrale Suchmaschiene http://www.busliniensuche.de/ habe auch ich für den Rückweg meiner letzten Berlinreise erstmalig eine Busverbindung gewählt.

Nachdem mir also das Vergleichsportal die Fahrt mit Flixbus als günstigste Alternative auswirft, recherchiere ich im Internet nach Erfahrungsberichten. Auf entsprechende Links verzichte ich an dieser Stelle, da offenbar völlig unterschiedliche Erfahrungen gemacht werden. Einen meiner Meinung nach recht ungefilterten Eindruck bekommt man aber auf jeden Fall auf der Flixbus Facebook-Seite. Am Ende denke ich mir: „Du musst Dir Dein eigenes Bild machen!“

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Nicht der Richtige für die #PiratenMS

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Es ist an der Zeit mein Gesicht zu wahren und für meine persönlichen Wertvorstellungen einzustehen. Wertvorstellungen, die schon lange Jahre durch christliche Grundwerte geprägt werden: Taufe, Besuch eines katholischen Kindergartens, Kommunion, Mitgliedschaft und Engagement in der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG), Firmung, Organisation und Leitung von Ferienfreizeiten des KJG Ferienwerks Billerbeck e. V., seit 2006 kirchliche Arbeitgeber

Noch Anfang der Woche las ich in der Neuen Caritas, dem Newsletter DiCV Münster Aktuell und dem kirchlichen Amtsblatt im Bistum Münster vom Engagement und von Projekten kirchlicher Träger. Als Verwaltungsleiter der Freiwilligen Sozialen Dienste (FSD) Bistum Münster gGmbH betreue ich jährlich rund 1.000 Freiwillige im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligen Dienst (BFD) in über 600 Einrichtungen im katholischen Verbund des Bistum Münster. Als regionale Träger für Freiwilligendienste übernehmen wir die pädagogische Begleitung und Betreuung der Freiwilligen in ihrem 6-18monatigem Dienst. Als katholische Trägerorganisation vermitteln wir auch kirchliche und katholische Grundwerte, die in den Leitbildern der Einsatzstellen größtenteils fest verankert sind. Neben den konfessionellen Trägerorganisationen gibt es aber auch freie Träger, die entsprechende Dienste anbieten. Allein im BFD gibt es 20 verschiedene Zentralstellen aus den Bereichen „Soziales“, „Ökologie“, „Kultur“ und „Sport“. Für potenzielle Bewerber und Interessenten besteht also generell ein Wahlrecht.

Von der vergleichbaren Wahlmöglichkeit habe auch ich bewusst Gebrauch gemacht, als ich mich für einen konfessionellen Arbeitgeber entschieden habe.

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Vainstream: Inklusion oder Exklusiv-Angebot?

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Auch zwei Wochen nach dem #Vainstream Rockfest 2013 verbreitet sich ein emotionales Bild weiterhin viral in den sozialen Netzwerken. Schon über 5.000 mal wird das Foto eines jungen Rollstuhlfahrers beim Crowdsurfing auf Facebook geliked und über 400 mal geteilt. Ein Motiv der gelebten Inklusion – könnte man meinen! Auch ich bin der Verlockung des derzeitigen Modebegriffs „Inklusion“ kurzzeitig auf den Leim gegangen, als ich ein Bild der Aktion auf meinem privaten Facebook-Profil geteilt habe: „So sieht das aus, wenn ‪#‎Inklusion‬ trotz eingeschränkter ‪#‎Barrierefreiheit‬ funktioniert! ‪#‎Crowdsurfing‬ vom Feinsten!“

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Die Scheu vor politischem Aktivismus

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Wer seinen Arbeitgeber im Landtag oder gar im Bundestag findet, wer seinen Lohn über eine Beschäftigung in einschlägigen Parteizentralen verdient oder wer sich als persönlicher Referent eines hochrangigen Parteifunktionärs auszeichnet – dem kommt ein Parteibuch oft zu Gute. Was aber denken Unternehmen ohne politischen Kontext über (kommunal-)politisch aktive Mitarbeiter? Nicht immer werden die Aktivitäten der Angestellten problemlos gesehen.

Eine gewisse Skepsis kann ich durchaus nachvollziehen. Jedenfalls immer dann, wenn die eigenen Mitarbeiter im öffentlichen Interesse stehen und sich parteipolitische Inhalte nicht mit den Grundsätzen des eigenen Unternehmens decken. Da soll es ja Parteien geben, welche die Trennung von Staat und Kirche fordern. Das Mitglied einer solchen Partei, welches gleichzeitig seinen Arbeitgeber im kirchlichen Dienst findet, wird sich – schon im eigenem Interesse – bei einer solchen Debatte zurück halten!? Und auch umgekehrt ist die Zurückhaltung möglich: noch in der letzten Sitzung des Rats in Münster hat Ratsherr Joachim Bruns (Die Linke) sich, aufgrund seines Beschäftigungsverhältnisses, in den Abstimmungen zu V/0220/2013 und V/0235/2013 für befangen erklärt.

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