Zukunft gestalten #ichwillzukunft

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Zukunft - Future

CC0 Public Domain von geralt auf http://pixabay.com/de/kinder-silhouette-jubel-zukunft-214437/

Ich will Zukunft mitgestalten und verändern. Ich will Zukunft planen und ich will Zukunftssicherheit. Ich will aber auch Zukunftsrisiko. Ich will nicht alles wissen,was mich in Zukunft noch erwartet. Ich habe Ziele für die Zukunft. Sowohl in naher Zukunft, als auch in ferner Zukunft. Private Ziele, berufliche Ziele und auch allgemeine, gesellschaftliche Ziele. Ich bin mir sicher: #ichwillzukunft

Die berufliche Zukunft

Die Einladung zur Blogparade #ichwillzukunft kommt zum Jahreswechsel genau richtig, um sich mal wieder intensiv mit der Zukunft auseinander zu setzen. Ich gehöre zu diesen Menschen, die vor allem die eigene Zukunft zielstrebig planen. Gerade im Bezug auf die berufliche Zukunft, weiß ich sehr genau, wo ich in drei, fünf oder zehn Jahren stehen will. Ungern überlasse ich dabei alles dem Zufall. Stattdessen reflektiere ich jedes Jahr auf’s neue meine gesteckten Ziele, lege neue Meilensteine fest und überdenke die strategische Planung. Ich weiß also sehr genau, was für den nächsten Schritt wichtig ist. Die Auseinandersetzung damit kostet mich viel Zeit. Allerdings nehme ich mir diese Zeit gerne, denn die persönliche Zukunftsplanung gibt mir Sicherheit. Ich bewundere zeitweise diese Menschen, die unbekümmert in den Tag hineinleben können. Hin und wieder wünsche ich mir auch die damit verbundene Leichtigkeit.

Natürlich lässt sich aber auch im beruflichen Zusammenhang nicht jede Eventualität einkalkulieren. Das können unvorhersehbare Veränderungen in der Unternehmensstruktur sein, die Dir plötzlich neue Möglichkeiten eröffnen. Oder ein Projekt, mit dem Du Deinen Horizont erweitern kannst. Es können aber auch strukturelle Veränderungen sein und durch den Abstoß eines Unternehmensteils stehen plötzlich zahlreiche Jobs auf der Streichliste. Oder aber Du findest die berufliche Herausforderung, die Dir anspruchsvolle Tätigkeiten, Führungsverantwortung und Gestaltungsmöglichkeiten bietet – aber am Ende wird ein besser qualifizierter Bewerber bevorzugt. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, heißt es in diesem Moment wohl: aufstehen, Krone richten und weiterlaufen! Wer weiß wozu ein solcher Rückschlag gut ist.

Bevor jetzt allerdings der Eindruck entsteht, ich renne den ganzen Tag mit Projektplänen durch die Gegend und plane penibel jeden einzelnen Teilschritt, darf ich auf meine persönliche und familiäre Zukunftsplanung verweisen.

Die persönliche Zukunft

Sicher spielt auch im privaten Bereich eine gewisse Planung eine Rolle. Jedoch hat diese Planung nicht im Ansatz die Tragweite, die meine berufliche Zukunftsplanung in Anspruch nimmt. Vor allem im familiären Zusammenhang dürfen die Überlegungen nicht im Alleingang erfolgen. Schließlich haben unsere gemeinsamen Entscheidungen Auswirkungen auf die Zukunft aller Familienmitglieder. Natürlich planen wir auch hier gemeinsam und setzen wichtige Eckpfeiler für unsere Zukunft. Wir können es mit der Familie aber auch genießen, einfach mal alles auf uns zukommen zu lassen. Es ist schön, in eine gemeinsame Zukunft zu blicken.

Die gesellschaftliche Zukunft

Anfang des Jahres habe ich mich im Rahmen meiner Abschlussarbeit im berufsbegleitenden Studium mit dem Thema Social Media gestützte Inklusion von Menschen mit Behinderungen auseinandergesetzt. In diesem Zusammenhang musste ich feststellen, dass wir gesamtgesellschaftlich noch eine Menge Arbeit vor uns haben, wenn wir von einer barrierefreien und inklusiven Zukunft sprechen. Zwar sind Rahmenbedingungen geschaffen und gesetzliche Grundlagen festgelegt worden, jedoch mangelt es vielerorts an der Umsetzung. Ich wünsche der Welt innovative Ideen zur Ausgestaltung einer inklusiven Gesellschaft. Ich wünsche allen Menschen eine barrierefreie und uneingeschränkte Teilhabe.

Ich will Zukunft – gemeinsam können wir sie gestalten. DAS muss für heute reichen…

Comment (1)

  1. […] Einstieg wagen soll. Das Thema ist weit gefasst. Der Tobi hat schon den Aufschlag gemacht und auch der Robert kam […]

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